Die HAGER Gruppe lädt den Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. zum Thema „Wohnen 2030“ ein um Trends wie Digitalisierung und neue Wohnformen zu diskutieren.


Bildquelle: Hagergroup

In den inspirierenden und mit Liebe zum Detail gestalteten Werkstatträumen des „Garden“ im HAGER Forum im französischen Obernai fand der Kundenworkshop zum Thema „Wohnen 2030“ statt.

Die räumliche Kulisse des Kreativlabors, sonst für interne Produktworkshops mit umfangreichen Prototyping-Möglichkeiten wie 3D-Druckern versehen, war idealer Treffpunkt für die technischen Produktingenieure von namhaften Fertighausherstellern. HAGER war ebenfalls mit einem größeren Team aus Mitarbeitern der Produktvor- und vorausentwicklung dabei, um in Dialog mit den Gästen zu treten. Startpunkt war der Impulsvortrag „Die Vermessung des Wohnzimmers“ von unserem Mitarbeiter Daniel Tittel. In diesem entwickelte er einen spannenden Bogen von frühen Wohnformen, über das Minimalismus Experiment von Henri David Thoreau bis zum aktuellen Trend der Tiny Häuser. Am Ende des Vortrages wird spielerisch und mit ein wenig Kühnheit ein Geschäftsmodell für Tiny-Häuser entwickelt. Dabei erstaunte die Workshopteilnehmer, wie hoch der Markt für Tiny-Häuser sein kann, vor allem dann, wenn man auch das Bewegen der Häuser von A nach B betrachtet.


Bildquelle: Hagergroup

Viele Aspekte aus der Geschichte findet man auch in heutigen modernen Fertighäusern wieder. Die Frage welche HAGER nun allen Teilnehmern stellte war: Wie wohnen die Menschen 2030? Was ist ihnen wichtig? Braucht man Fertighäuser für Singles? Werden Familien Häuser noch kaufen? Werden wir noch mehr digitale Nomaden sein als heute schon? Lässt sich das Haus der Zukunft bewegen?


Bildquelle: Freiberg Institut

Aus den Visionen und vielen Ideen der kleinen Teams wurde mit Hilfe zweier externer Moderatoren ein Leitbild entwickelt und visualisiert. Daraus leitete sich ab, welche technologischen Trends wirklich relevant werden und wo es lohnt in Zukunft gemeinsam an Innovationen zu arbeiten. Für HAGER minimiert sich das Risiko einer falschen Einschätzung von Zukunftsthemen und für die Fertighaushersteller eröffnen sich Chancen, passgenaue Lösungen von HAGER in Zukunft zu bekommen, die optimal die Erwartungen von Hausinteressenten treffen.

Wer weiß, welche Rolle demnächst EDGAR spielt. Denn klar ist, alle Häuser der Zukunft benötigen optimale Konzepte für Wärme, Strom und Mobilität. Wir sind auf jeden Fall der Meinung, HAGER weiß, wie man mit Kunden Innovationen entwickelt.


Bildquelle: Hagergroup

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